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Unsere Maßnahmen zum Coronavirus

Positiv und motiviert bleiben und mit gutem Beispiel vorangehen.

Nach dem Ende der Sommerferien wird mit den aktuell steigenden Zahlen an Neuinfektionen deutlich, dass Corona nach wie vor präsent ist. Uns begleitet die Ungewissheit, wie sich die Zahlen weiterentwickeln und welche Auswirkungen und weiteren Einschränkungen auf uns zukommen werden. Es gibt eine Menge an offenen Fragen, die in der Politik diskutiert werden und aus denen dann Maßnahmen und Regelungen hervorgehen. Deshalb bleibt uns aktuell nur, die Diskussion in der Politik stetig zu verfolgen, und unsere Maßnahmen entsprechend anzupassen.
Unsere Mitarbeitenden sich nach wie vor hochmotiviert und machen in dieser herausfordernden Zeit eine tolle Arbeit zum Wohl der ihnen anvertrauten jungen Menschen nach unserem Leitmotiv „Kind im Mittelpunkt“. An dieser Motivation möchten wir festhalten und auch weiterhin mit Rücksicht, Empathie, Solidarität, Verständnis und natürlich mit gutem Beispiel durch die Krise gehen!

Das findet wieder statt
Einzelne Teams können sich mit Sicherheitsabstand wieder persönlich austauschen und erste Konferenzen werden per Video-Chats wieder durchgeführt. Einige Mitarbeitende haben ihr Homeoffice wieder durch ein Einzelbüro vor Ort getauscht. Zudem schauen wir individuell, dass für junge Menschen, die einen besonderen Bedarf nach Kontakt zu ihren Herkunftseltern zeigen, Besuchskontakte unter festgelegten Regelungen rund um Desinfektion und Mund- und Nasenmasken wieder ermöglicht werden.

Rückblick auf die Sommerferien
Die Sommerferien 2020 waren für viele von uns anders als gewohnt und werden so schnell wohl nicht vergessen werden. Ein paar Wohngruppen konnten unter Beachtung und Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln vor Ort auf Ferienfreizeit gefahren, andere haben Tagesausflüge unternommen oder verschiedenste Aktivitäten im Umkreis ihrer Wohngruppe erlebt. Unsere Beschäftigten in den Pädagogischen Zentren haben alternative Freizeitangebote wie Kochen, Kanufahren oder Basteln für die jungen Menschen aus den Profifamilien auf die Beine gestellt, deren Ferienfreizeiten nicht stattfinden konnten. Und auch die Profieltern haben ihren Alltag und ihre Freizeit in den Ferien mit den untergebrachten jungen Menschen bestmöglich genutzt.
Viele Mitarbeitende haben sich ebenfalls eine kleine Auszeit gegönnt mit der Familie im eigenen Garten, bei Ausflügen, einem guten Buch, dem Aufenthalt in einem unserer Ferienhäuser, …

Das haben wir schon geschafft
Obwohl wir uns in den letzten Wochen und Monaten umstrukturieren und einschränken mussten und uns räumlich distanziert haben, sind wir menschlich zusammengerückt. Wir leben unser Motto „Solidarität trotz Isolation“ und schaffen es dank des Engagements unserer Mitarbeitenden, den uns anvertrauten jungen Menschen weiterhin ein geschütztes Zuhause zu bieten und unsere Arbeit in allen Bereichen fortzuführen.
Herausforderungen wie Homeoffice, Homeschooling, Sommerferien mit Einschränkungen und alternative Freizeitgestaltung haben wir angenommen und gemeistert, Hygienekonzepte ausgearbeitet, Hinweisschilder zu den Abstandsregeln aufgehängt, Desinfektionsmittel an unsere Pädagogischen Zentren und Wohngruppen verteilt und uns schweren Herzens dazu entschieden, besondere Veranstaltungen und Termine wie das Familienfest, die Besuche unserer Geschäftsführerin in den Pädagogischen Zentren, die Klausurtagung in Meppen und das 20-jährige Jubiläum des Clearinghauses ausfallen zu lassen. Den Publikumsverkehr in unseren Einrichtungen halten wir weiterhin möglichst gering.
Mit zwei Corona-Fällen ist unsere Einrichtung leider nicht ganz von dem Virus verschont geblieben. Unsere Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln und deren Einhaltung haben sich aber auf jeden Fall ausgezahlt, wie die geringe Fallzahl zeigt. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt waren nur einzelne Personen von den Quarantänemaßnahmen betroffen und angeordnete Tests für Personen, die mit den Betroffenen in Kontakt standen, fielen negativ aus.

Bei Unsicherheiten und konkreten Rückfragen können Sie sich auch weiterhin jederzeit an unsere Geschäftsführerin Yvonne Krieger wenden, Tel. 059 31 . 5411.