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Coronavirus - Unsere Maßnahmen

Positiv und motiviert bleiben und mit gutem Beispiel vorangehen.

Der verlängerte Lockdown stellt uns auf eine harte Probe. Wir müssen weiterhin Abstand halten, Kontakte auf ein Minimum beschränken und Homeschooling und Kinderbetreuung meistern. Zu den bekannten Maßnahmen kommen immer wieder neue Beschlüsse, unter anderem die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in Geschäften sowie in Bus und Bahn.

Wie wir als Organisation mit der aktuellen Situation umgehen
In der gesamten Einrichtung bleiben unsere Kontakte auf ein Minimum beschränkt. Dabei steht der Kinderschutz an erster Stelle und Entscheidungen werden zum Wohl der bei uns untergebrachten jungen Menschen individuell und für den Einzelfall getroffen. Wer kann, arbeitet im Homeoffice und statt persönlichem Kontakt tauschen sich die Mitarbeitenden in Video-Konferenzen und Telefonaten aus. Gerade in der Pandemie ist Vorsicht besser als Nachsicht, um die Kolleg_innen und jungen Menschen zu schützen. Das gilt auch für auftretende Erkältungssymptome in der kalten Jahreszeit. Danke an alle, die rücksichtsvoll handeln und nach Rücksprache mit dem/der Vorgesetzten freiwillig in Quarantäne gehen.

Motivation unserer Mitarbeitenden
Trotz dieser notwendigen Maßnahmen und Einschränkungen sind unsere Mitarbeitenden nach wie vor hochmotiviert und machen in dieser herausfordernden Zeit eine tolle Arbeit zum Wohl der ihnen anvertrauten jungen Menschen nach unserem Leitmotiv „Kind im Mittelpunkt“. Uns ist bewusst, dass Homeschooling mit unseren jungen Menschen herausfordernd ist und es nicht immer leicht ist, Kinder und Jugendliche in Zeiten von Kontaktbeschränkung und minimiertem Freizeitangebot zu beschäftigen und bei Laune zu halten. Ebenso können wir uns vorstellen, wie schwierig der Spagat zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung zu Hause ist. Leider können wir auch weiterhin nur von Tag zu Tag planen. Lassen Sie uns weiterhin so positiv durch die Krise gehen, an einem Strang ziehen, aufeinander Rücksicht nehmen, Verständnis zeigen, uns gegenseitig den Rücken stärken und stets das Bestmögliche aus der Situation herausholen - auch wenn uns mal wieder Steine in den Weg gelegt werden.

Das haben wir schon geschafft

Obwohl wir uns in den letzten Monaten umstrukturieren und einschränken mussten und uns räumlich distanziert haben, sind wir menschlich zusammengerückt. Wir leben unser Motto „Solidarität trotz Isolation“ und schaffen es dank des Engagements unserer Mitarbeitenden, den uns anvertrauten jungen Menschen weiterhin ein geschütztes Zuhause zu bieten und unsere Arbeit in allen Bereichen fortzuführen.
Herausforderungen wie Homeoffice, Homeschooling, Sommerferien mit Einschränkungen und alternative Freizeitgestaltung, die Adventszeit und Weihnachten haben wir angenommen und gemeistert.
Zudem haben wir Hygienekonzepte ausgearbeitet und überarbeitet, Hinweisschilder zu den Abstandsregeln aufgehängt, Desinfektionsmittel an unsere Pädagogischen Zentren und Wohngruppen verteilt und uns schweren Herzens dazu entschieden, besondere Veranstaltungen und Termine wie das Familienfest, die Besuche unserer Geschäftsführerin in den Pädagogischen Zentren, die Klausurtagung in Meppen und das 20-jährige Jubiläum des Clearinghauses ausfallen zu lassen. Den Publikumsverkehr in unseren Einrichtungen halten wir möglichst gering.
Die wenigen Corona-Fälle in unserer Einrichtung haben wir mit entsprechenden Quarantänemaßnahmen in Rücksprache mit dem Gesundheitsamt gut überstanden. Die angeordneten Tests für Personen, die mit den Betroffenen in Kontakt standen, fielen negativ aus. Unsere Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln und deren Einhaltung haben sich bisher ausgezahlt, wie die geringe Fallzahl zeigt.

Ihr Kontakt

Bei Unsicherheiten und konkreten Rückfragen können Sie sich auch weiterhin jederzeit an unsere Geschäftsführerin Yvonne Krieger wenden, Tel. 059 31 . 5411.