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Unsere Maßnahmen zum Coronavirus

Positiv bleiben und mit gutem Beispiel vorangehen.

Mit den schrittweisen Lockerungen in der Krise, die Anfang Mai vom Bund und den Ländern beschlossen wurden, möchten auch wir langsam wieder in eine „neue“ private und berufliche Realität zurückkommen. Dabei ist uns bewusst, dass uns das Virus auch weiterhin begleiten wird und es jetzt an uns liegt, vernünftig mit den Lockerungen umzugehen.
Wir werden von Tag zu Tag planen und unsere Maßnahmen entsprechend anpassen. Nach wie vor ist es uns wichtig, positiv zu bleiben, mit Rücksicht, Verständnis, Solidarität und Empathie zu handeln und mit gutem Beispiel voranzugehen.
Das findet wieder statt
Einzelne Teams können sich mit Sicherheitsabstand wieder persönlich austauschen und erste Konferenzen werden per Video-Chats wieder durchgeführt. Einige Mitarbeitende haben ihr Homeoffice wieder durch ein Einzelbüro vor Ort getauscht. Zudem schauen wir individuell, dass für junge Menschen, die einen besonderen Bedarf nach Kontakt zu ihren Herkunftseltern zeigen, Besuchskontakte unter festgelegten Regelungen rund um Desinfektion und Mund- und Nasenmasken wieder ermöglicht werden.
Ferienfreizeiten und Aufenthalt in unseren Ferienhäusern
In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken darübergemacht, ob die bevorstehenden Ferienfreizeiten für unsere jungen Menschen in der besonderen Corona-Situation stattfinden können. Nach intensiver Prüfung rund um Reisebestimmungen, Hygienemaßnahmen und Risikogruppen haben wir uns schwerenherzens dazu entschieden, fast alle Ferienfreizeiten abzusagen. Die Mitarbeitenden in unseren Pädagogischen Zentren überlegen sich derzeit alternative Freizeitaktivitäten. Der Aufenthalt in unseren Ferienhäusern ist grundsätzlich wieder möglich. Allerdings trägt jeder Gast selbst die Verantwortung, sich über die Bestimmungen und geltenden Regeln vor Ort im Aufenthaltszeitraum zu informieren und diese einzuhalten.
Das haben wir schon geschafft
Obwohl wir uns in den letzten Wochen umstrukturieren und einschränken mussten und uns räumlich distanziert haben, sind wir menschlich zusammengerückt. Wir leben unser Motto „Solidarität trotz Isolation“ und schaffen es dank des Engagements unserer Mitarbeitenden, den uns anvertrauten jungen Menschen weiterhin ein geschütztes Zuhause zu bieten und unsere Arbeit in allen Bereichen fortzuführen.
Herausforderungen wie Homeoffice, Homeschooling und alternative Freizeitgestaltung haben wir angenommen und gemeistert, Hygienekonzepte ausgearbeitet, Hinweisschilder zu den Abstandsregeln aufgehängt, Desinfektionsmittel an unsere Pädagogischen Zentren und Wohngruppen verteilt und Veranstaltungen wie das für Juni geplante Familienfest auf das kommende Jahr verschoben. Den Publikumsverkehr in unseren Einrichtungen halten wir weiterhin möglichst gering.
Mit zwei Corona-Fällen ist unsere Einrichtung leider nicht ganz von dem Virus verschont geblieben. Unsere Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln und deren Einhaltung haben sich aber auf jeden Fall ausgezahlt, wie die geringe Fallzahl zeigt. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt waren nur einzelne Personen von den Quarantänemaßnahmen betroffen und angeordnete Tests für Personen, die mit den Betroffenen in Kontakt standen, fielen negativ aus.

Bei Unsicherheiten und konkreten Rückfragen können Sie sich auch weiterhin jederzeit an unsere Geschäftsführerin Yvonne Krieger wenden, Tel. 059 31 . 5411.